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Stationen im Leben einer Sportlegende

Der Beginn

1968: Bavaria Rallye mit Freund und Entdecker Herbert Maracek. Im Fiat 850 Coupé gibt die Lichtmaschine auf.
1969: Bavaria Rallye im BMW 2000 ti: Durchgangskontrolle ausgelassen. Platz 2 ist weg.

Ford-Lehrjahre

1971: Im Gruppe 2 Capri RS mit Herbert Maracek u.a. Sieger bei der Wiesbaden Rallye und Rudolf-Diesel-Rallye.
Zweiter bei der Hessen- und Bavaria-Rallye.
1972: mit Jochen Berger Erster bei der Baltic-Rallye.

Erster Monte-Auftritt

44. im Opel Commodore - obwohl die Halbachse kurz vor dem Ziel brach.

Europameister

1974: im Opel Ascona 5 Siege gegen Sandro Munari

Akropolis

Trost im Seuchenjahr 1975:
Erster WM-Lauf-Sieg in Griechenland im Opel Ascona.
Es folgten bei insgesamt 75 WM-Auftritten noch 14 Siege.

Kadett-Debakel

Was 1976 mit Platz 4 bei der Monte toll begonnen hatte, forderte trotz zahlreicher Ausfälle Nibelungen-Treue zu Opel.
1977 konnte der Kadett nach Platz 3 bei der Monte die Hoffnungen wieder nicht erfüllen.

Die Fiat-Jahre

Neue Motivation durch den neuen Beifahrer Christian Geistdörfer.
1978: 4. Platz bei der Monte im Fiat 131 Abarth ; Akropolis- und Kanada-Sieger im Lancia Stratos.
1979: Motorschaden bei der Monte; nationale Siege im Fiat 131, so bei der Bayerwald-Rallye

Erster Monte-Sieg

... und WM-Titel 1980 im Fiat 131.
Sensationelle Erfolge in Portugal und San Remo

Missverständnis

Vertrag mit Mercedes, aber Rückzug von Mercedes aus dem Rallye-Sport.
Folglich 1981 Lust-Gastspiele im Porsche auf der Rundstrecke: Jeweils Erster bei der Serengeti und der Baltic-Rallye.

Zweiter Monte-Sieg

1982: Sieg bei der Monte; WM-Titel im Opel Ascona; Sieg an der Elfenbeinküste; Zweiter bei der Safari, in der Akropolis-Rallye und in Brasilien; Dritter in Schweden, Neuseeland und San Remo

Der Ausklang

Und wieder lockte Fiat...
Röhrl gewann 1983 die Monte, die Akropolis und Neuseeland im Lancia.
Audi wollte mit Röhrl Weltmeister werden.
1984 gewann er im Quattro A2 seine vierte Monte, während Blomqvist den WM-Titel holte.
1985: San-Remo-Sieg und Platz zwei bei der Monte. Peugeot ist mehr und mehr überlegen.
1986: Audi-Rückzug aus dem Gruppe-B-Wahnwitz nach dem Horror-Unfall in Portugal.
Für Walter Röhrl bleiben Auftritte in den USA und bei der DTM.
1987: 2. Platz bei der Monte im Quattro 200 und ein letzter Rallye-Sieg bei der Drei-Städte-Rallye.

Die Erfüllung

Seit 1992: Testfahrer, Mit-Entwickler (z.B. beim Carrera GT) und Repräsentant bei Porsche